DTA025 #Ungleichheit im (digitalen) Klassenzimmer – welche Rolle spielt die Wahrnehmung der Lehrkraft?

In einem Klassenzimmer soll es fair und gerecht zugehen. Wer fleißig ist und ordentlich lernt, bekommt gute Noten, faule Störenfriede haben es dagegen schwer. Frei nach dem Motto: „Wer sich anstrengt, kann alles erreichen“. Dass dies einer wissenschaftichen Überprüfung nicht standhält, ist spätestens seit dem OECD Vergleich von Bildungsabschluss und Elternhaus bekannt. Die Gründe für Ungleichheit sind jedoch vielfältiger und gehen über ein reines Mehr an Ressourcen hinaus. Die Veranstaltung beleuchtet, welche Rolle die Lehrkraft selbst bei der Entstehung und Verstärkung von Ungleichheiten spielt. Ermutige und ermahne ich alle Kinder gleichermaßen? Und bei welchen Schüler:innen gebe ich im Zweifel doch eher die schlechtere oder die bessere Note? Diese Fragen sollen nach einem fundierten Impulsvortrag kritisch diskutiert werden.

Hinweise: Sie benötigen eine stabile Internetverbindung, sowie eine Kamera, ein Mikrofon und Lautsprecher. Der Einladungslink wird Ihnen rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail zugesandt. Die Fortbildung ist Teil der Reihe „Bildungsgerechtigkeit?“


Bildungseinrichtung: Berufliche Schulen, Gymnasium, Mittelschule, Realschule

Personenkreis: Lehrkräfte

Altersstufe: Sekundar (ab 10 Jahre)


Eigenbetrag Externe: 40,00 €

Eigenbetrag Interne: 0,00 €

Teilnehmende: 20

Dauer: halber Tag

Sachbearbeitung: Frau Regina von Natzmer

Tel.: (089) 233-27964

Fax.: (089) 233-22108

E-Mail: pizkb.a.rbs@muenchen.de


Veranstaltungstermine


DTA025 – #Ungleichheit im (digitalen) Klassenzimmer – welche Rolle spielt die Wahrnehmung der Lehrkraft?
19.05.2021, 17:00 bis 18:30 – Online-Veranstaltung