KTC127 Bühnenkampf – die Illusion von Gewalt als dramaturgisches Mittel

Von Shakespeare über Sartre bis Yasmena Reza – körperliche Gewalt ist häufig ein Werkzeug um Geschichten zu erzählen. Wie bringen wir die Illusion gewalttätiger Auseinandersetzungen auf die Bühne? Sicher für die Akteure und Akteurinnen und dem Zweck dienend, die Geschichte des Stückes zu erzählen und zu bereichern. Das hier vermittelte Wissen ist explizit für den Umgang mit allen Schüler* innen im entsprechenden Alter gedacht. Es ist auch in inklusiven Theaterproduktionen einsetzbar. Mit praktischen Beispielen und theoretischem Hinterbau werden in diesem Kurs die nötigen Mittel an die Hand gegeben, einfache Elemente des Bühnenkampfes in die Inszenierung einzubauen. Der Fokus liegt hier auf sicheren, effektiven Techniken für den unbewaffneten Konflikt, simplen Choreografien und der Implementierung in den Proben.

Hinweise: Diese Veranstaltung erfordert körperliche Partizipation, ist aber für alle Menschen denkbar. Wenn Bedenken bestehen, bitte unbedingt Rückfragen stellen. Bitte in Kleidung kommen, die uneingeschränkte Bewegungen ermöglicht und an ausreichend Verpflegung denken.


Bildungseinrichtung: Berufliche Schulen, Förderschule, Grundschule, Gymnasium, Hort, Tagesheim, HPT, Mittelschule, Realschule

Personenkreis: Lehrkräfte, pädagogische Mitarbeiter_innen in Kindertageseinrichtungen

Altersstufe: Primar (6 -12 Jahre), Sekundar (ab 10 Jahre)


Eigenbetrag Externe: 160,00 €

Eigenbetrag Interne: 0,00 €

Teilnehmende: 10

Dauer: 2 Tage

Sachbearbeitung: Frau Ursula Haugg

Tel.: (089) 233-20374

Fax.: (089) 23398920374

E-Mail: pizkb.kult.rbs@muenchen.de


Veranstaltungstermine


KTC127 – Bühnenkampf – die Illusion von Gewalt als dramaturgisches Mittel
12.11.2021 bis 13.11.2021 – Pädagogisches Institut