PBP758 Postkoloniale Spuren in München
Welche Rolle spielen historische Ereignisse für unser Denken, Handeln und das kollektive Gedächtnis? Was hat die deutsche Kolonialgeschichte mit unserem Alltag heute zu tun? Wir werfen den Blick auf weltweite Verflechtungen und lokale Spuren, auf Damals und Heute, auf Unterdrückung und Widerstand. Wie möchten wir als (Stadt-) Gesellschaft mit solchen kolonialen Spuren umgehen? Mit interaktiven Methoden erschließen wir uns im Workshop koloniale Geschichte und koloniales Denken. Danach geht es in einem Stadtrundgang auf Spurensuche in München zu Orten, an denen (Post-) Kolonialismus sichtbar wird. Die Exkursion bietet Inspiration und Praxisbezüge, um selbst Themen und Elemente des Formats im Unterricht oder im Rahmen von Projekttagen anzuwenden.
#BNE #Globales Lernen #Nachhaltigkeit
Bildungseinrichtung: Berufliche Schulen, Förderschule, Gymnasium, Mittelschule, Realschule
Personenkreis: Beratungslehrkräfte & Schulpsycholog*innen, Führungskräfte, Führungskräftenachwuchs, Lehrkräfte
Altersstufe: Sekundar (ab 10 Jahre)
Eigenbetrag Externe: 0,00 €
Eigenbetrag Interne: 0,00 €
Teilnehmende: 20
Dauer: halber Tag
Sachbearbeitung: Frau Ursula Haugg
Tel.: (089) 233-20374
Fax.: (089) 23398920374
E-Mail: pizkb.polit.rbs@muenchen.de
Veranstaltungstermine
PBP758 – Postkoloniale Spuren in München
17.07.2026, 09:30 bis 14:00 – EineWeltHaus München e.V.